In my artistic work, I utilize the medium of photography to create images of associative ambiguity. The focus is on body images and spatial ensembles which evade clear interpretation.

Thereby my investigations evolve around phenomena of desire and melancholy. By separation, reduction and precise condensation, I aim to produce pictures which question subliminal attributions to gender and other social and cultural identities. I aim to decon-
struct normative perspectives and in this process activate aspects of sensuality and timelessness.

My visual research, made up of stand-alone experiments and open-ended processes, often stretches across long periods of time. This process gives rise to artworks as series, for each of which I evolve a distinct method and system.


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In meiner künstlerischen Arbeit operiere ich mit dem Medium der Fotografie und erzeuge Bilder assoziativer Mehrdeutigkeit. Im Fokus stehen Körperbilder und räumliche Ensembles, die sich eindeutigen Lesarten entziehen.

Dabei setzen sich meine Untersuchungen mit Phänomenen des Begehrens und der Melancholie auseinandersetzen. Mittels Herauslösung, Reduktion und präziser Verdichtung, suche ich Bilder herauszuarbeiten, die unbewusste Zuschreibungen an Gender und an andere soziale und kulturelle Identitäten befragen. Es geht mir darum, normative Blickweisen zu dekonstruieren und in diesem Prozess Aspekte des Sinnlichen und Zeitlosen zu aktivieren.

Meine visuellen Recherchen erstrecken sich meist über längere Perioden. Sie sind eigenständige Experimente und ergebnisoffene Prozesse. Hier entstehen Serien, deren visuelle Form für jede Arbeit thematisch und systematisch entwickelt wird.